Starke Verwaltung

Eine starke Verwaltung ist nicht nur in ungewöhnlichen Zeiten unerlässlich für Alzenau: Als Dienstleister für alle Bürgerinnen und Bürger, als Rückgrat der öffentlichen Daseinsvorsorge und als attraktiver Arbeitgeber.

Dienstleister für alle Bürgerinnen und Bürger

Eine Stadt ist ein guter Dienstleister für alle Bürgerinnen und Bürger, wenn viele Behördengänge digital erledigt werden können, man aber auch immer mit einem Anliegen ins Rathaus kommen kann. Bürgerinnen und Bürger sind Kunden der Verwaltung, die einen Anspruch auf zügige Bearbeitung ihrer Angelegenheiten haben und keine Bittsteller.

Rückgrat der öffentlichen Daseinsvorsorge

Rückgrat der öffentlichen Daseinsvorsorge zu sein, bedeutet für mich, dass eine Verwaltung nicht nur bei Sturm und Pandemie exzellente Arbeit leistet. Es ist der Alltag, in dem Bürgerinnen und Bürger, Bauwillige, Industrie und Handel, Landwirte und Winzer merken, ob ihre Anliegen wie bisher zeitnah und sorgfältig bearbeitet werden. Eine Verwaltung kann es nicht immer allen recht machen – aber sie kann immer verständlich und transparent erklären, warum die Dinge sind wie sie sind.

Attraktiver Arbeitgeber

Der Fachkräftemangel macht auch vor Alzenau nicht Halt: Die Stadtverwaltung muss weiter ein attraktiver Arbeitgeber bleiben, um vor Ort berufliche Perspektiven anzubieten. Büroräume und ihre Ausstattung müssen modern sein. Verschiedene Arbeitszeitmodelle, wie Homeoffice, Teilzeit, Video- und Telefonkonferenzen werde ich fördern.

Hier kommt mir meine langjährige Erfahrung als Amtsleiter in Offenbach zugute: Das Hauptamt organisiert die Raum- und PC-Kapazitäten aller anderen Ämter, ist für die Beschaffung zuständig und berät in allen Fragen von Organisations- und Prozessgestaltung.

Andere einbinden, nachfragen, gemeinsam abwägen und dann Entscheidungen treffen – für mich in den letzten acht Jahren als Hauptamtsleiter in Offenbach mein Führungsstil. Und so wird es bleiben.

Und nicht zuletzt: der Bürgermeister muss mit allen Mitgliedern des Stadtrats vertrauensvoll und offen zusammenzuarbeiten! Was immer in öffentlicher Sitzung beraten werden kann sollte auch öffentlich beraten werden.